CaroKaiser

BUCHPROJEKT

Das Glück ist eine Rose und riecht nach mehr

Autobiographischer Zeitroman, Caroline Charlotte Kaiser

Interessiert an der ausführlichen Beschreibung des Buchprojekts? Oder an einem Exposé? Mailen Sie mir gerne: info@carokaiser.at

Drei Frauen aus drei Epochen, über eine Zeitspanne von 180 Jahren, sprechen in Ich-Form über ihr Leben und die Suche nach Liebe, Glück und Identität. Die drei Frauen sind über zahlreiche Berührungspunkte miteinander verwoben, und obwohl sie ganz unterschiedliche Charaktere sind, weisen sie viele Ähnlichkeiten auf, die sich erst im Verlauf des Buches kristallisieren. Alle drei sind miteinander verwandt, und darüber hinaus scheint es eine weitere Verbindung zu geben, so, als wäre ein Gen oder ein Funke von der einen auf die andere übergesprungen. Es handelt sich um reale Personen aus einer Familie, starke Persönlichkeiten mit einer besonderen Beziehung zur Kunst.

Marie Ernst (1843-1914), Vater und Bruder waren Landschaftsmaler, sie heiratete die Architekten Karl Kaiser (Hofarchitekt von Kaiser Maximilian in Mexiko) und Hugo Ernst (Architekt und Sohn des Dombaumeisters Leopold Ernst). Ernie Kaiser (1906-1981), Enkelin und Patentochter von Marie. Tänzerin, gefeierter Revue‐Star in Wien, Paris, New York, tanzt mit Josephine Baker. Gründete das Ballett Carise, schrieb Bücher, Gedichte, Chansons. Die Autorin, Caroline Charlotte Kaiser, Urenkelin von Marie und Nichte von Ernie. Künstlerin und freie Autorin.

Die Kapitel von Ernie sind ihrer unveröffentlichten Autobiographie „Milchreis und Caviar" entnommen, die auf humorvolle Art ihren Weg zum Revuestar erzählt und im Jahr 1922 beginnt.

Das Leben von Marie birgt viele Rätsel, auf dessen Spuren sich die Autorin begibt. Dabei scheint sie aus einer anderen Zeit Unterstützung zu bekommen.

Im Lauf des Romans kommt es zu einer sukzessiven Verschmelzung der Zeitebenen, bis hin zur Vorstellung von Koexistenz und Simultaneität.

 

 

Und es geht um:

* Bedeutung der Familienerinnerungen für die Identitätsbildung
* Transgenerationale Familienmuster und zyklische Entwicklungen
* Generationenbeziehungen und Persönlichkeitspotentiale
* Zeichnung eines transgenerationalen Frauenbildes
* Bedeutung und unerwartete Möglichkeiten der Zeit

In der zeitgemäßen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit liegt die Selbstbestimmung über die Zukunft, die Gegenwart wird zum autonomen Ort, der sich nach den eigenen Kriterien der Lebensgestaltung richtet.

Das Projekt versteht sich schließlich als Experiment zur Schaffung eines eigenen Role-Models aus einer Art Familiensynthese für eine starke gestalterische Identität, ein neues Selbstbewusstsein, das im Heute wirkt. Zur Inspiration, Nachahmung und beliebigen Weiterentwicklung. 

 

Die Autorin dankt insbesondere Herrn Dr. Helmut Scharsching, Autor der Bücher "Villa Elfenhain", "Das weite Land der Rose - Maria Bayer, eine außergewöhnliche Frau der Ringstraßenzeit" und "Carl Kaiser". Dr. Scharsching hat in langjähriger Recherchearbeit viele Fakten zu den Lebensläufen von Marie, Karl Kaiser und Hugo Ernst zusammengetragen, ohne die das vorliegende Buchprojekt nicht möglich gewesen wäre.

 

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